Naturkosmetik Lexikon

Verstehe Inhaltsstoffe einfach und schnell – von A bis Z.

Hier findest du die wichtigsten Rohstoffe für Naturkosmetik verständlich erklärt. Perfekt für Einsteiger und DIY Kosmetik.

Absorbierend: Nimmt Flüssigkeit oder Fett auf.

Alkohol: Kann konservieren oder entfetten.

Antimikrobiell: Hemmt Mikroorganismen.

Aromatisch: Hat einen charakteristischen Duft.

Aufbauend: Unterstützt die Hautstruktur.

Ausleitend: Unterstützt die Hautreinigung.

Beruhigend: Lindert Hautreizungen.

Deckend: Kaschiert Hautunebenheiten.

Durchblutungsfördernd: Regt die Hautdurchblutung an.

Entfettend: Reduziert überschüssiges Hautfett.

Entzündungshemmend: Lindert Entzündungen.

Erfrischend: Kühlt und belebt die Haut.

Filmbildner: Legt sich wie ein Schutzfilm auf die Haut.

Glanzgebend: Verleiht der Haut einen leichten Glow.

Hautfreundlich: Besonders gut verträglich.

Hautidentisch: Ähnlich den natürlichen Hautstoffen.

Intensivpflege: Starke, reichhaltige Pflegewirkung.

Kühlend: Senkt die Hauttemperatur leicht.

Leicht: Zieht schnell ein, nicht fettend.

Lipophil: Fettliebend, verbindet sich mit Ölen.

Mineralisch: Aus natürlichen Mineralien gewonnen.

Nicht fettend: Hinterlässt keinen öligen Film.

Oxidationsstabil: Weniger anfällig für Verderb.

Pflegefilm: Schutzschicht auf der Haut.

Porenverfeinernd: Lässt Poren kleiner wirken.

Reinigend: Entfernt Schmutz und Rückstände.

Reizlindernd: Reduziert Hautirritationen.

Schäumend: Bildet Schaum bei Kontakt mit Wasser.

Sensitiv: Für empfindliche Haut geeignet.

Seifenbasis: Grundlage für Seifenherstellung.

Stärkend: Unterstützt die Hautbarriere.

Strukturgebend: Gibt Cremes Festigkeit.

Talgausgleichend: Reguliert die Talgproduktion.

Transparent: Klar ohne Farbe.

Verdickend: Macht Produkte cremiger.

Veredelnd: Verbessert die Produktqualität.

Vegan: Ohne tierische Bestandteile.

Wasserbindend: Hält Feuchtigkeit in der Haut.

Weichpflegend: Macht die Haut zart.

Zartmachend: Verbessert das Hautgefühl.

Adsorption: Anlagerung von Stoffen an Oberflächen.

Alkane: Gesättigte Kohlenwasserstoffe in Ölen.

Amphiphil: Hat wasser- und fettlösliche Eigenschaften.

Anionisch: Negativ geladene Tenside.

Antiseptisch: Hemmt Mikroorganismen auf der Haut.

Astringierend: Zieht die Haut zusammen.

Bioverfügbarkeit: Wie gut ein Stoff aufgenommen wird.

Ceramide: Wichtige Bestandteile der Hautbarriere.

Co-Emulgator: Unterstützt die Emulsionsbildung.

Dermal: Betrifft die Haut.

Diffusion: Gleichmäßige Verteilung von Stoffen.

Dispergieren: Gleichmäßig verteilen von Partikeln.

Emulgator: Verbindet Wasser und Öl.

Emulsion: Mischung aus Wasser und Öl.

Extrakt: Konzentrierte Pflanzeninhaltsstoffe.

Fettsäuren: Bestandteile von pflanzlichen Ölen.

Flavonoide: Pflanzenstoffe mit Schutzfunktion.

Glyzeride: Hauptbestandteil von Ölen und Fetten.

Hydrophil: Wasserliebend.

Hydrophob: Wasserabweisend.

INCI: Internationale Bezeichnung für Inhaltsstoffe.

Kationisch: Positiv geladene Tenside.

Kollagen: Strukturprotein der Haut.

Konsistenzgeber: Macht Cremes fester.

Lipide: Fette, die die Haut schützen.

Micelle: Struktur zur Reinigung von Schmutz.

Neutralöl: Geruchs- und farbloses Basisöl.

Oxidativ: Reagiert mit Sauerstoff.

pH-Wert: Säuregrad eines Produkts.

Phytosterole: Pflanzenstoffe zur Hautpflege.

Polarität: Chemische Eigenschaft von Stoffen.

Polyphenole: Antioxidative Pflanzenstoffe.

Retinol: Vitamin A für Hauterneuerung.

Saponine: Pflanzliche waschaktive Stoffe.

Sebum: Natürliches Hautfett.

Stabilität: Haltbarkeit eines Produkts.

Tenside: Reinigende Substanzen.

Tocopherol: Vitamin E, Antioxidans.

Triglyceride: Hauptbestandteil von Pflanzenölen.

Viskosität: Dicke oder Fließverhalten.